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Liebe Autofahrerin, lieber Autofahrer,

wir von dem KFZ Meisterbetrieb H. Rück in Erbenheim schreiben SERVICE ganz groß. Daher bieten wir Ihnen neben Inspektion, Hauptuntersuchung (mit integrierter AU) und Reifen-Service noch eine ganze Reihe weiterer Leistungen an. Fachkompetenz koppeln wir mit individueller Beratung.

Wir besprechen alle notwendigen Arbeiten mit Ihnen persönlich im Vorfeld. Unser geschultes Team hat den Anspruch, Ihnen und Ihrem Auto das Beste zu bieten: schneller, fachmännischer, individueller Service für alle Fahrzeugmarken zu absolut fairen Preisen! Ihr Meisterhaft-Betrieb KFZ - H. Rück e.K..

 

Superbenzin E10

Verträgt Ihr Auto schon E10?

Quelle: www.adac.de

Der Bioethanolanteil im Superbenzin wird ab 2011 auf maximal zehn Prozent angehoben. E10 wird dieser neue Kraftstoff heißen.

Eigentlich eine gute Nachricht. Da Bioethanol aus regenerativen Quellen stammt, reduziert sich insgesamt der Ausstoß des Klimagases CO2. Das Problem dabei: Noch fahren in Deutschland Tausende von Autos, deren Motoren diesen Kraftstoff nicht vertragen. Es drohen Motorschäden.

 

Diese Fahrzeuge benötigen deshalb Sprit, wie er jetzt aus der Zapfsäule kommt. Was viele nicht wissen: Auch der aktuell verkaufte Superkraftstoff enthält Bioethanol, allerdings in einer geringeren Konzentration, nämlich maximal fünf Prozent. Die Handelsbezeichnung dafür lautet E5. Er wird weiterhin flächendeckend angeboten werden. Aber wie soll man wissen, welcher Kraftstoff für das eigene Auto geeignet ist?  

 

Die Fahrzeug-Hersteller haben dazu  Verträglichkeitslisten zusammengestellt. Wer trotzdem Zweifel hat, weil z. B. das Erstzulassungsdatum des Fahrzeugs nahe an den Grenzen des angegebenen Produktionszeitraums/Baujahrs liegt, sollte deshalb die angegebenen Hersteller-Telefonhotlines nutzen und sich dort über die E10-Verträglichkeit des eigenen Autos informieren. Auch die Vertragshändler müssen Auskunft geben können.  

 

Ein weiteres Problem könnte an der Zapfsäule entstehen. Wer nicht aufpasst, zapft unter Umständen den falschen Sprit. Glück hat, wer dies im Anschluss bemerkt. Dann besteht noch die Möglichkeit, den Tank auspumpen zu lassen. Das kostet zwar Geld, bewahrt aber vor einem noch teureren Motorschaden. Um Fehlbetankungen zu vermeiden, ist deshalb eine auffällige Kennzeichnung von Super E10 an den Tankstellen nötig.

Neues Rund ums Auto

Seit Samstag, 4. Dezember 2010, gelten in Deutschland neue Regeln für den Einsatz von Winterreifen.

Mit der Änderung der Straßenverkehrsordnung wird eine seit Jahren geltende Bestimmung abgelöst, die für Rechtsunsicherheit sorgte. Kritikpunkte an der bisherigen Verordnung: Es war für den Einzelnen nicht erkennbar, bei welchen Wetterverhältnissen Winterreifen verwendet werden müssen und welche Eigenschaften der Reifen besitzen muss, um als geeignet zu gelten.

Die Neuregelung

Die Neuregelung "Bei Schneeglätte, Schneematsch, Reifglätte oder Glatteis darf ein Kraftfahrzeug nur mit Reifen gefahren werden, deren Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Aufbau für die genannten winterlichen Straßenverhältnisse ausgelegt sind (Winterreifen)" stellt eine Verhaltensvorschrift dar, die alle motorisierte Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen verpflichtet, bei den genannten Wetterverhältnissen mit Winterreifen zu fahren; erfasst sind damit auch Fahrzeuge mit ausländischer Zulassung.

Es besteht - wie bisher - keine generelle Winterreifenausrüstungspflicht; der Gesetzgeber hat sich explizit in der Gesetzesbegründung gegen eine Ausrüstungsvorschrift ausgesprochen, die an ein bestimmtes Datum anknüpft. Die Neuregelung bewirkt also auch künftig eine situative Winterreifenpflicht oder - anders ausgedrückt - ein Benutzungsverbot für Sommerreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Definition der Wetterverhältnisse

Schneeglätte, Schneematsch, Glatteis und Reifglätte zählen zu den winterlichen Wetterverhältnissen, die die Verkehrssicherheit beeinträchtigen und auf die der Gesetzestext Bezug nimmt. Verursacht werden diese Wetterverhältnisse z. B. durch Schneefall (inkl. Schneeregen und Schneegriesel), Eiskörner, Eisregen bzw. gefrierenden Regen, gefrierenden Nebel und Schneeverwehungen. Diese Wetterlagen können auch bereits bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt auftreten und so zu einer verpflichtenden Verwendung von Winterreifen führen.

Definition des "Winterreifens"

Der Gesetzestext enthält erstmals eine genauere Spezifizierung, welche Reifen zulässig sind. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass derzeit alle Reifen diese Vorgaben erfüllen, die eine M+S-Kennzeichnung und gegebenenfalls zusätzlich eine entsprechende Kennzeichnung mit dem Bergpiktogramm/Schneeflocke tragen.

Ausnahmen

Generell gilt, dass alle Achsen eines Kraftfahrzeugs mit Winterreifen ausgerüstet werden müssen. Das gilt auch, wenn das Fahrzeug Allradantrieb hat. Für Kraftfahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 - also für Busse und Lkw gibt es jedoch eine Besonderheit, da bei ihnen nur die Antriebsachsen mit Winterreifen ausgerüstet werden müssen. Begründet wird dies damit, dass aufgrund der erhöhten Naturkautschukanteile in den Reifen der Nutzfahrzeuge - im Gegensatz zu Pkw-Sommerreifen - diese von Anfang an für den Ganzjahreseinsatz an den restlichen Achsen geeignet sind. Anhänger unterliegen zwar nicht der neuen Winterreifenpflicht, der ADAC empfiehlt aber dennoch, sie aus versicherungsrechtlichen Gründen ebenfalls mit M+S Reifen auszurüsten.

Ordnungswidrigkeit

Wer gegen die neue Winterreifen-Regelung verstößt, muss künftig mit einem erhöhten Bußgeld und einem Eintrag im Verkehrszentralregister rechnen: Der einfache Verstoß, das heißt das Fahren ohne Winterreifen bei Schneeglätte, Schneematsch, Reifglätte oder Glatteis wird mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt im Verkehrszentralregister geahndet.

Bei einer Behinderung des Verkehrs infolge falscher Bereifung bei den genannten winterlichen Wetterverhältnissen erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro. Hinzu kommt wie bisher ein Punkt in Flensburg.

Auch Mietautos brauchen Winterreifen

Bei winterlichen Straßenverhältnissen benötigen auch Mietfahrzeuge Winterreifen. Wer ohne wintertaugliche Bereifung ins Rutschen kommt und einen Unfall verursacht, trägt die Verantwortung und haftet für den Schaden. Trotz Vollkaskoschutz kann es dann teuer werden.

Der ADAC rät, schon bei der Reservierung des Mietwagens Winterreifen mitzubuchen und sich dies nach Möglichkeit schriftlich bestätigen zu lassen. Keinesfalls sollte man sich darauf verlassen, dass die Fahrzeuge automatisch im Winter entsprechende Reifen aufgezogen haben, obwohl die Fahrzeuge der großen Autovermieter in Deutschland zu 80 Prozent winterfest ausgerüstet sind. Selbst bei kurzer Vorlaufzeit der Buchung können die meisten Vermieter ein Auto mit Winterreifen bereitstellen. Sollte das Fahrzeug trotz vorab gebuchter Winterreifen ohne Winterpneus übergeben werden, kann der Kunde die Annahme verweigern und ist somit nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

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